
hilft, die bestehenden Prozesse von Logifrio zu vereinen
für das wachsende Unternehmen
dank der Cloud im Vergleich zu On-Prem-Systemen
Logifrio hat einen neuen Geschäftszweig eingeführt, in dem es seinen Kunden aus dem Bereich Food & Catering Services einen ganzheitlichen Service für den direkten Einkauf, die Lagerung und die Verteilung von Waren über eine einzige Plattform bietet.
Um diesen Service bestmöglich anbieten zu können, wollte Logifrio neue digitale Tools und Verfahren einführen.
Es wurde festgestellt, dass Logifrio die folgenden Systeme benötigt:
- SAP als Liefer- und Warenwirtschaftssystem für die Verwaltung aller kommerziellen Aktivitäten im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftszweig
- Ein B2B-Webportal für die Auftragserfassung und die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden
- Ein Tool zur Unterstützung des Kundendienstes (z. B. CRM) für die Endkundenbenutzer
Logifrio beauftragte Zoi mit der Entwicklung dieses Projekts, und zwar sowohl in technischer Hinsicht aufgrund der fundierten SAP und AWS Kenntnisse von Zoi als auch bei der funktionalen Definition der Organisation einschließlich der vom neuen Logifrio Einkaufsteam durchzuführenden Tätigkeiten.
Darüber hinaus wünschte Logifrio, dass sowohl die Zusammenstellung des Zoi Teams als auch die anderen mit dem Projekt verbundenen Kosten auf flexible Weise erfolgen, so dass Logifrio das Projekt jederzeit unterbrechen kann, ohne dass mehr Kosten als die bis zu diesem Zeitpunkt bereits entstandenen anfallen und ohne dass dies Auswirkungen auf die Informationssysteme des Unternehmens hat.
Das Endziel des Projekts bestand darin, Logifrio mit den Computersystemen und Arbeitsverfahren auszustatten, die für die Aufnahme der Einkaufs- und Lagerverwaltungsaktivitäten für den neuen Geschäftskanal erforderlich sind. Um die oben genannten Herausforderungen zu bewältigen, schlug Zoi vor, die Lösung mit AWS zu erstellen, da dies allen Herausforderungen gerecht werden und die vom Kunden geforderte flexible Kostenimplementierung erfüllen würde. Die AWS Cloud erfüllt weitere Anforderungen: Sie ist leicht skalierbar, schneller und kostengünstiger als Systeme vor Ort.
Da das Projekt jederzeit unterbrochen werden konnte, mussten die Infrastrukturkosten so flexibel wie möglich sein. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, wurde für die Erstellung der Entwicklungs-, Qualitäts- und Produktionssysteme ein AWS Pay-per-Use Server verwendet.
Für die Verwaltung des gesamten kaufmännischen Kreislaufs, der für die Entwicklung der Beschaffungsaktivitäten erforderlich ist, wurde SAP als Verwaltungssystem ausgewählt, da es über einen großen Funktionsumfang verfügt und in der Lage ist, sowohl aktuelle als auch zukünftige Geschäftsanforderungen abzudecken.
Außerdem kann das System zu einem späteren Zeitpunkt einige der anderen Verwaltungssysteme von Logifrio ersetzen, wie z. B. die Finanz- oder Personalverwaltungssysteme.
Der Umfang der Implementierung des SAP Systems umfasste die funktionale Definition der Geschäftsprozesse und deren Integration mit den aktuellen Systemen von Logifrio.
Die erste Version des B2B-Portals bestand aus dem Anlegen von Bestellungen und der Anzeige des Bestellstatus. Die Plattform wurde so konzipiert, dass neue Funktionalitäten in Zukunft leicht hinzugefügt werden können, z. B. Lager, Rechnung, Stammdatenverwaltung usw.
Der für die erste Version des CRM-Systems vorgesehene Umfang bestand darin, dem Kundensupport-Team ein Instrument an die Hand zu geben, das einen schnellen und umfassenden Überblick über die Situation der Kunden ermöglicht. Ziel war es, dass das Support Team die Kundenwünsche so gut wie möglich erfüllen kann.
Logifrio ist der führende Anbieter von temperaturgeführten Logistikdienstleistungen in Spanien und Portugal. Das Unternehmen lagert, transportiert und verteilt Lebensmittel bei drei verschiedenen Temperaturen (gekühlt, tiefgekühlt und bei Raumtemperatur). Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Logifrio dank einer soliden Geschäftsstrategie führend im Bereich des Mehrtemperaturtransports. Heute verfügt das Unternehmen über mehr als 30 Standorte auf der iberischen Halbinsel und den spanischen Inseln mit einer Kapazität von über 280.000 m³ Kühllager und mehr als 20.000 Vertriebsstellen.
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